Photovoltaik
Funktion
Die Sonne schickt Tag für Tag eine sehr große Menge an Sonnenenergie auf die Erde. Diese kann mit Hilfe der Photovoltaik-Technologie in Elektrizität umgewandelt werden. Die Photovoltaik setzt dabei maßgeblich auf den photoelektrischen Effekt.
Der photoelektrische Effekt
Den photoelektrischen Effekt unterteilt man in der Physik in 4 unterschiedliche Fälle. Einer davon wird als innerer photoelektrischer Effekt bezeichnet. Auf den inneren photoelektrischen Prozess baut schließlich auch der photovoltaische Effekt auf.
Beim photovoltaischen Effekt findet bei Lichteinwirkung eine Ladungstrennung statt. Das dabei entstehende elektrische Spannungsgefälle kann dazu genutzt werden, um Strahlungsenergie in elektrische Energie umzuwandeln.
Die technische Anwendung am Beispiel einer kleinen PV-Anlage
Die Photovoltaik-Module sind sozusagen das Kernstück einer jeden Anlage. Denn unter dem Solarglas eines jeden Moduls verbergen sich viele Solarzellen die unser Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Es gibt verschiedene Modultypen mit unterschiedlichen Ansätzen und Eigenschaften. Neben den weit verbreiteten Modulen mit kristalliner Struktur existieren heute auch noch die Dünnschicht-Module.
Die Module mit den Solarzellen werden in reihe und / oder parallel geschaltet, um die Spannung auf einen gewissen Grad zu erhöhen. Der erzeugte Strom wird als Gleichstrom über einen oder mehrere Strings zu den Wechselrichter transportiert wo er dann schließlich in Wechselstrom umgewandelt wird.









